WN 1.10 – Sonnschienhütte – Eisenerz

21 km, 460 hm rauf, 1.165 hm runter, 6:28 h Am Abend hatte ich mit den beiden Wiener Architektinnen verabredet, dass sie meine vergessene Jacke von der Voisthaler Hütte mit nach Wien nehmen. Dort wird sie dann der Sohn meines Freundes abholen: Ich bin gerettet, beziehungsweise meine Hardshell für mich. Ich beschließe, heute den Weg …

WN 1.9 – Voisthaler Hütte-Sonnschienhütte

Das Frühstück auf der Voisthalerhütte ist unglaublich. Ihr ich hätte nicht gedacht, dass das organisierbar ist für so viele Menschen. Birchermüsli mit frischem Obstsalat (nicht aus der Dose!), Käse und Wurst liebevoll angerichtet, frisches Gemüse, verschiedene vegetarische Pasten, aber auch Streichwurst, frische Kresse – und umsichtig wurden die Teller und Töpfchen wieder aufgefüllt. Alles in …

WN 1.8 – Meranhütte – Voisthalerhütte

Blick auf den Hochschwab durch das Seewiesental Der Abstieg von der Hohen Veitsch und der Meranhütte über den Teufelssteig war – trotz des Namens – leicht, T2 eben. Dann abwechselnd langweilige Forststraßen und interessante Pfade. Doh dann ab der Seebergalm bricht sich wieder die Unsitte Bahn Wege möglichst senkrecht der Berg hinauf und genauso in …

WN 1.6 – Ottohaus-Neuberg an der Mürz

Heckenbraunelle – Bohrhaken – Eisenerz Auf dem Ottohaus war auch eine Gruppe Studiereder, die zu vogelkundlichen Exkursionen auf der Rax waren. Die Studierenden waren schon losgezogen um Vögel zu beobachten, ihr Dozent saß noch in der Sonne. Wir kommen ins Gespräch. „Welche Vögel sollte ich denn auf der Rax hören und sehen?“ – „Die Heckenbraunelle …

WN 1.4 – Grünbach – Puchberg – Fischerhütte auf dem Schneeberg

Ich lasse den Nachtrag ein paar Tage hier stehen, bevor ich ihn dann richtig einsortieren. 23,6 km, 1725 hm rauf, 204 hm runter, 7 h (das glaube ich nicht, gefühlt waren es 12 h) Am Morgen hat mich die Bedienung in der Schubertlinde auf dem Weg geschickt mit dem Wunsch: „Dann noch eine gute Wallfahrt!“ …

Der Anfang ist gemacht: WN 1.1 – Perchtoldsdorf – Baden

Als ich aus dem Zug ausstieg regnete es. Alles umpacken und Regensachen an. Dann direkt am Bahnhof auf einen Feldweg. Ganz viele Weinbergschnecken. In der Innenstadt ist mir ein Heilpraktikerschild aufgefallen: Frau „Dipl.-Ing., Dr.“ Was ist das wohl für eine Lebensgeschichte? Als Frau im Männerberuf, nicht nur Dipl.-Ing., sondern sich dann weiter durchgebissen und promoviert. …